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BRD: Cannabis von Ärzten zu leichtfertig verschrieben?

Vier Jahre nach dem Start für die Verordnungsfähigkeit von Cannabis auf Kosten der fällt die Bilanz bis dato gemischt aus. Aktuelle Ergebnisse einer Untersuchung der Universität Bremen legen nahe, dass ein Großteil der von den Kassen dafür aufgewendeten Mittel nicht gerechtfertigt sein könnte. Allein 62 Prozent der Gesamtrechnung für THC-haltige Therapien entfielen im Jahr 2019 demnach auf getrocknete Blüten, „auffällig häufig“ verordnet von Hausärzten, haben die Forscher festgestellt. Das sei „hochalarmierend“, kommentierte der ehemalige Chefarzt der Schmerzklinik an der Universität Bochum Professor Christoph Maier. Dieses Faktum weise bei verordneten Mengen von bis zu 20 Gramm am Tag auf Sucht und sogar Kriminalität hin. Selbst in den Niederlanden liege die durchschnittlich verordnete Menge an Cannabisblüten bei weniger als einem Gramm.

Einen „nicht-arzneilichen Cannabiskonsum zu Lasten der GKV“ will auch der Autor der Untersuchung nicht ausschließen. In den ersten vier Jahren seien die Ausgaben der Kassen für cannabishaltige Produkte insgesamt um mehr als 500 Prozent von 27 auf 151 Millionen Euro gestiegen, berichtete der Arzneimittelexperte Professor Gerd Glaeske, der gemeinsam mit dem Apotheker Lutz Muth den Cannabis-Report 2020 verfasst hat. Umgerechnet auf die geschätzt knapp 80 000 mit Cannabis behandelten Patienten in der GKV seien dies rund 2000 Euro pro Kopf. Und das trotz erheblicher Defizite bei der Evidenz für die Wirksamkeit.

Quelle: Cannabis Report 2020

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GB: Lootboxen und problematisches Glücksspiel

Eine aktuelle Studie, die von Forschern der University of Plymouth und der University of Wolverhampton durchgeführt und von der Spielerschutzorganisation GamblingAware in Auftrag gegeben wurde, konnte eine "robust verifizierte" Verbindung zwischen problematischem Glücksspiel und Lootboxen in Videospielen herstellen.

Die Studie stellte fest, dass im Jahr 2025 rund 20 Milliarden US-Dollar mit Lootboxen eingenommen werden und dass etwa 5 Prozent der Spieler die Hälfte der mit Lootboxen erwirtschafteten Einnahmen zu verantworten hat. Das bedeutet, dass eine kleine Anzahl von Spielern eine exorbitante Menge an Geld ausgibt. Vor allem jüngere und weniger gebildete Männer sind laut der Studie in dieser Gruppe zu finden. Sie geben oft 100 Dollar und mehr pro Monat für die Lootboxen aus. Da jüngere und weniger gebildete Menschen tendenziell weniger verfügbares Einkommen haben, ist es ein nicht zu unterschätzender Betrag.

„Unsere Forschung zeigt, dass Spieleentwickler, ob unwissentlich oder nicht, übergroße Lootbox-Gewinne von Risikopersonen zu erzielen scheinen – nicht aber von wohlhabenden Spielern“, so die Schlussfolgerung. „Jetzt liegt es an der Politik, diese Forschung sowie die Beweise anderer Organisationen zu überprüfen und zu entscheiden, welche Gesetzes- und Regulierungsänderungen erforderlich sind, um diese Bedenken auszuräumen“, meint Zoe Osmond, die Chefin von GambleAware.

Erste Länder schoben der zusätzlichen Monetarisierung einen Riegel vor: Vor einigen Jahren beschloss Belgien, dass Lootboxen fortan illegal sind, da sie gegen die Glücksspielgesetze des Landes verstoßen. Ähnliche Bestrebungen, Lootboxen als Glücksspiel zu klassifizieren, gab es auch in anderen Regionen, unter anderem in den Vereinigten Staaten. Und auch in Deutschland bewegt sich etwas.

Quelle: www.yogonet.com, 7.4.2021

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Studie: Alkohol am Land, mehr illegale Drogen in der Stadt

Eine Abwasseranalyse zeigt das Konsumverhalten in Vorarlberg und welche Drogenmengen jährlich verkauft werden. Im Februar 2020 wurden für diese Untersuchung an acht Tagen Proben in den 17 größten Kläranlagen Vorarlbergs – sie decken 96 Prozent der Bevölkerung ab – gezogen und auf Marker für legale und illegale Suchtmittel untersucht.

Der Vorarlberger trinkt im Schnitt pro Tag Alkohol in Mengen, die einem Glas Wein entsprechen. Er raucht täglich 2,4 Zigaretten und – statistisch gesehen – alle zwei Wochen einen Joint. Das lässt sich aus einer Drogen-Abwasseranalyse zum Suchtverhalten im Bundesland ableiten.

Im ländlichen Raum wird mehr Alkohol als in urbanen Regionen konsumiert. Der Pro-Kopf-Verbrauch von illegalen Drogen ist hingegen im städtisch geprägten Raum höher als am Land. Noch etwas hat sich bestätigt: „Der Tourismus ist kein Treiber für Drogenkonsum.“

Quelle: Alle Ergebnisse der Studie sind auf www.vorarlberg.at/sucht im Detail zu finden.

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USA: Trump ließ Tabakindustrie vor Forschung schützen

Vor fast einem Vierteljahrhundert skizzierte ein Team von Beratern der Tabakindustrie einen Plan, um "explizite verfahrenstechnische Hürden" für die Environmental Protection Agency zu schaffen, die sie überwinden muss, bevor sie die Wissenschaft nutzen kann, um die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens anzugehen. Präsident Trump hat kurz vor dem Ausscheiden aus dem Amt Teile dieser Strategie in die Bundesumweltpolitik eingebettet.

Die neue Regel, so sagten Experten des öffentlichen Gesundheitswesens und medizinische Organisationen, blockiert im Wesentlichen die Verwendung von Bevölkerungsstudien, in denen die Probanden ihre medizinische Vorgeschichte, Informationen über ihren Lebensstil und andere persönliche Daten nur unter der Bedingung der Privatsphäre zur Verfügung stellen. Solche Studien dienten als wissenschaftliche Grundlage für einige der wichtigsten Vorschriften für saubere Luft und Wasser des letzten halben Jahrhunderts.

Quelle: https://www.nytimes.com/2021/01/04/climate/trump-epa-science.html, 4.1.2021

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USA: Klimaschädlicher Cannabisanbau

Seit Cannabis in vielen US-Bundesstaaten legalisiert ist, boomt der Anbau. Das steigert laut einer Studie Colorado State University den Stromverbrauch und treibt Treibhausgasemissionen nach oben.

Im Jahr 2012 legalisierte Colorado den privaten Gebrauch von Cannabis. Seitdem hat sich der US-Bundesstaat zu einer der wichtigsten Anbauregionen des Landes entwickelt: Jährlich werden hier 530 Tonnen Cannabis legal produziert. Doch die Erzeugung hat ihren ökologischen Preis: Zucht und Verarbeitung erzeugen in Colorado 2,6 Megatonnen CO2Äquivalente verglichen mit 1,8 Megatonnen aus dem Kohlebergbau des Bundesstaates (CO2-Äquivalente sind eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung der verschiedenen Treibhausgase).

Problematisch sei vor allem, dass einige Bundesstaaten den Anbau im Freiland nicht erlauben oder Züchter diesen aus Furcht vor Diebstählen prinzipiell in Gewächshäuser oder Lagerhallen verlegen. Deshalb setzen die Produzenten auf leuchtstarke Pflanzenlampen, um das Sonnenlicht zu imitieren. Zudem benötigen sie energieintensive Trocknungsanlagen. Angesichts der hohen Gewinnmargen spielen Energiekosten in den USA praktisch keine Rolle.

Dabei könne die Produktion durchaus umweltfreundlicher ausfallen, schreiben Summers und ihr Team. Mit Hilfe von LED-Lampen und weiteren Anpassungen im Verarbeitungsprozess ließen sich allein in Colorado 2,1 Megatonnen CO2-Äquivalente einsparen: Das entspräche 1,3 Prozent der gesamten Treibhausgase, die im Bundesstaat ausgestoßen werden.

Immerhin ist der legale Anbau von Cannabis umweltfreundlicher als der illegale, der in anderen Teilen der USA dominiert. Im Norden Kaliforniens etwa gilt die Cannabis-Produktion als großes ökologisches Problem, das Wasserknappheit verschärft, Wälder zerstört und bedrohte Arten etwa durch Pestizide weiter gefährdet.

Quelle: spectrum.de 12.3.2021

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Ö: 100 Mio € Glücksspielwerbung allein im Sport

Ein Gesetzesentwurf der österreichischen Bundesregierung, der Ende April in Begutachtung gehen soll, sorgt für Nervosität in der Branche. Laut dem Ministerratsentwurf soll es auch Einschränkungen geben, was Werbung für Glücksspiel betrifft. Wie diese konkret aussehen sollen, ist noch offen. Es wird allerdings geprüft, ob weitere Schritte in Analogie zum Tabakgesetz ergehen sollen. Für die österreichischen Ligen und Vereine wäre das problematisch, da sie zu einem Großteil von Glücksspielunternehmen unterstützt werden. Die Zahlen, die in diesem Zusammenhang nun zu Tage treten, sind beachtlich.

Von den zwölf Bundesligaklubs werden elf von Glücksspielunternehmen unterstützt, manche sogar von mehreren. Rapid weist beispielsweise Admiral und tipp3 als Premiumpartner aus, HPYBET agiert als Teampartner. Admiral und bet-at-home fungieren bei der Wiener Austria als Premiumsponsoren, letzteres Unternehmen fungiert bei Bundesliga-Krösus Red Bull Salzburg als "Official Partner". Beim SCR Altach engagiert sich CASHPOINT als Haupt- und Stadionsponsor. Während neben Rapid und Austria sechs weitere Vereine von Admiral unterstützt werden, besteht nur beim LASK kein Sponsoring durch ein Glücksspielunternehmen.

In der 2. Liga sieht die Situation nicht anders aus. Von den 12 Vereinen, die nicht de facto Zweitvertretungen ihrer Stammvereine sind, erhalten neun Sponsoringgelder von Glücksspielunternehmen. Abseits von Vereinsmannschaften und Ligen im Fußball wird auch der ÖFB selbst von einem Glücksspielunternehmen unterstützt. Tipp3 tritt beim Fußball-Bund als Premium-Partner auf, die TV-Werbungen mit den Teamchefs Koller und Foda sind den meisten Sportkonsumenten wohl noch erinnerlich.

Auch für Vereine außerhalb des Fußballs stellt Sponsoring eine wichtige Einnahmequelle dar. Bet-at-Home ist beispielsweise Titelsponsor der ICE Hockey League und Basketball Superliga. Unzählige Vereine in beiden Ligen werden darüber hinaus gesondert unterstützt. Selbst der Österreichische Skiverband ist eine Kooperation eingegangen. Seit 2017 fungiert Interwetten als Event- und exklusiver Sportwetten-Partner des ÖSV. Laut der Österreichischen Sportwetten Vereinigung würde dem hiesigen Sport bei Einschränkung der Glücksspiel-Werbung eine Summe von rund 100 Millionen Euro verloren gehen.

Quelle: www.laola.at, 8.4.2021

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Lungenkrebs: 1.000 Tote weniger pro Jahr möglich

Rund 5.000 Menschen erkranken in Österreich jedes Jahr an Lungenkrebs, etwa 4.000 von ihnen sterben daran. Ein Viertel der Todesfälle wäre laut Experten durch Früherkennungsuntersuchungen zu verhindern.

Der Hintergrund: Rund 90 Prozent der Lungenkarzinomerkrankungen sind durch das Rauchen bedingt. Weil aber Lungenkrebs zumeist erst im Spätstadium diagnostiziert wird, sind die Überlebenschancen anhaltend schlecht. In Österreich leben ein Jahr nach der Diagnose laut Statistik Austria nur noch 53 Prozent aller Lungenkarzinom-Erkrankten, nach fünf Jahre nur noch 21 Prozent.

Seit vielen Jahren wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Früherkennung zu verbessern. 2011 war es soweit: Im US National Lung Screening Trial (NLST) mit mehr als 53.000 starken Rauchern bzw. Ex-Rauchern wurde erstmals gezeigt, dass durch drei sogenannte Low-Dose-Computertomografie-Untersuchungen mit entsprechender Früherkennung die Lungenkarzinom-Todesrate um 20 Prozent gesenkt wird.

Seit Anfang 2020 liegt die Bestätigung durch die europäische NELSON-Studie vor. In die Untersuchung flossen die Daten von 15.789 langjährigen Raucher*innen ein (13.195 Männer und 2.594 Frauen). Nach zehn Jahren war die Lungenkarzinom-Sterblichkeit unter den Untersuchten um 24 Prozent niedriger als in der Vergleichsgruppe der Personen ohne Screening. Unter den Probandinnen war die Lungenkrebssterblichkeit sogar um 33 Prozent niedriger.

In den USA wurde bereits aufgrund der ersten Studie gehandelt. Nunmehr sollen sich alle Personen zwischen 50 und 80 Jahren mit bereits 20 Jahren und einer Packung Zigaretten pro Tag untersuchen lassen, wenn sie aktuell rauchen oder innerhalb der vergangenen 15 Jahre mit dem Zigarettenkonsum aufgehört haben. Österreich hat noch keine Umsetzungsschritte für ein solches Screeningprogramm gesetzt. Allerdings existiert der ausgearbeitete Plan für ein Pilotprojekt zum Lungenkarzinom-Screening in Tirol. 500 Probanden zwischen 50 und 75 Jahren und einem Sechs-Jahres-Lungenkarzinomrisiko von mehr als 1,5 Prozent sollen erstmalig, nach einem und zwei Jahren, dann alle zwei Jahre untersucht werden. Es geht bei dem Pilotprojekt um Informationen über die bestmögliche Umsetzung eines Lungenkrebs-Früherkennungsprogramms.

Quelle: science.ORF.at, 6. April 2021

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Glücksspiel: Online-Verluste gerichtlich einforderbar

Mehr als 2.000 Portale bieten Schätzungen zufolge in Österreich Glücksspiele online an - ohne nennenswerte Zugangshürden und Grenzen bei den Einsätzen. An die 50 von ihnen machen damit gute Geschäfte. Mehr als 400.000 Euro werden täglich in Österreich auf Glücksspiel-Portalen verspielt. Hochgerechnet sind das jährlich fast 150 Millionen Euro.

Die Faktenlage: In Österreich sind nur die Lotterien und ihre Online-Tochter win2day per Konzession durch das Finanzministerium befugt, Glücksspiel anzubieten. Sportwetten allerdings dürfen ausländische Portale legal anbieten.

"Meine Mandanten haben teilweise an einem Halbtag fünf- bis sechsstellige Beträge verspielen können, ohne dass es dabei Limits gegeben hätte", erzählt die Wiener Anwältin Melany Buchberger-Golabi. Sie hat im Jahr 2016 berufsbegleitend zum österreichischen Glücksspielrecht dissertiert und propagiert öffentlich, dass Verluste bei ausländischen Glücksspiel-Plattformen mit besten Erfolgsaussichten gerichtlich eingeklagt werden können. Denn fast alle dieser Portale bieten Glücksspiel in Österreich illegal an.

"Es hat in den vergangenen Jahren eine Sensibilisierung für das Thema stattgefunden", sagt Rechtsanwalt Michael Haslinger, der Betroffene bei der Rückforderung ihrer Verluste berät und erfolgreich vor Gericht vertritt. "Immer mehr Betroffene machen Ihre Rechte gegenüber den Portalen geltend und fordern ihre Glückspiel-Verluste zurück."

Gängige Praxis ist das allerdings noch nicht. Ein Konglomerat aus Unwissen, Schwellenangst, Resignation und Sorge um die persönliche Reputation halte etliche Spieler vom Gang zum Gericht zurück. Tatsächlich ist die finanzielle Last beim Eintritt in ein Verfahren nicht unerheblich: "Man muss, wenn man klagt, gleich einmal eine Gerichtsgebühr entrichten", erklärt Haslinger. Dazu kommen die Kosten des Anwalts. Diese Prozesskosten erhält man von der Gegenseite zwar ersetzt, wenn man gewinnt, sind aber im Voraus zu leisten.

Hilfe offerieren hier Prozessfinanzierer, die nunmehr vermehrt auch Gerichtsverfahren gegen Glückspiel-Portale vorfinanzieren und im Erfolgsfall eine Beteiligung am ersiegten Betrag erhalten. AdvoFin ist einer von diesen. Er bündelt die Ansprüche der Betroffenen im Rahmen von Sammelverfahren. 1.500 Kunden machen aktuell von dieser Unterstützung Gebrauch."Wir bieten keine Rechtsvertretung, sondern finanzieren die Anspruchsverfolgung für unsere Kunden", betont AdvoFin-Vorstandsmitglied Stefan Bohar. Gleichwohl schlägt das Unternehmen spezialisierte Anwälte zur Rechtsvertretung vor. Um die finanzielle Hilfe von AdvoFin zu erhalten, muss der Kunde einen Verlustnachweis von mindestens 3.000 Euro erbringen und in Österreich bei einem der 52 auf der Webseite gelisteten Online-Glücksspiel-Anbieter gespielt haben. Vom erkämpften Betrag behält AdvoFin 37 Prozent für sich. "Würden wir verlieren", sagt Bohar mit Betonung auf dem Konjunktiv, "entfiele für den Kunden keinerlei finanzielle Mehrbelastung, denn AdvoFin trägt im Verlustfall sämtliche Kosten."

Quelle: Wiener Zeitung. 2.4.2021

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Kokain: starke Zuwächse in Produktion und Handel

Die weltweite Produktion von Kokain ist von 2014 bis 2018 von 869 Tonnen auf 1723 Tonnen gestiegen und hat sich damit nahezu verdoppelt. Die drei Hauptanbauländer sind Kolumbien, Peru und Bolivien. Ein Kilogramm verlässt das wichtigste Erzeugerland Kolumbien zum Preis von 2000 bis 3000 Euro. Kommt es in europäischen Metropolen an, hat sich der Großhandelspreis auf gut 40.000 Euro vervielfacht. Der Durchschnittpreis im Straßenhandel liegt in Deutschland pro Gramm Kokain durchschnittlich bei 65€, der Großhandelspreis bei 43€. Auch in Tirol war in den letzten Jahren ein steigender Kokainkonsum zu verzeichnen.

Quelle: Wirtschaftswoche, 9.3.2021

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