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sucht+prävention – 5/2025, Juni 2025
Editorial
Der meteorologische Sommer hat begonnen, und viele freuen sich auf die bevorstehende Urlaubs- und Ferienzeit. Doch bevor diese beginnt, werfen wir bereits einen ersten Blick auf den kommenden Herbst: In dieser Ausgabe von sucht+prävention stellen wir schwerpunktmäßig unsere bewährten Lebenskompetenzprogramme vor, die ein Rückgrat unseres Angebots – vom Kindergarten bis zur Oberstufe – sind. Nach dem Sommer starten die neuen Durchgänge. Wir legen auch die Theorie dahinter dar, weil diese auch außerhalb des formalen Bildungssystems relevant ist. Und dann noch dies und das.
– Wir wünschen eine angenehme Lektüre.
Das Team von kontakt+co
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Prävention ist mehr als Sucht-Vorbeugung

Wer Suchtprävention anbietet, tut weit mehr, als nur "über Drogen aufzuklären". Denn problematischer Konsum entsteht selten isoliert – oft geht er mit anderen Herausforderungen einher: Gewalterfahrungen, psychischen Belastungen, Schulabbruch, Perspektivlosigkeit. Die Forschung zeigt seit Jahren deutlich, dass Risikofaktoren für Suchtentwicklung häufig dieselben sind wie jene für psychische Erkrankungen oder Gewaltverhalten – und umgekehrt gilt das auch für Schutzfaktoren.
Was bedeutet das für die Praxis? Wer Lebenskompetenzen fördert, schützt auf mehreren Ebenen: Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, mit Stress und Emotionen umzugehen, sich Hilfe zu holen, in Konflikten ruhig zu bleiben oder Nein zu sagen, sind besser gewappnet – gegen Gruppendruck, gegen Gewalt und gegen den Griff zur Substanz. Und: Sie haben bessere Chancen auf psychische Gesundheit und stabile Beziehungen im Erwachsenenalter.
Lebenskompetenzprogramme setzen genau hier an. Sie stärken emotionale und soziale Fähigkeiten, fördern Selbstwirksamkeit und schaffen sichere Lernräume, in denen Jugendliche sich ausprobieren können – mit der Unterstützung von Fachpersonen. Programme wie diese sind wissenschaftlich evaluiert, in vielen Ländern erprobt und wirken oft präventiv über mehrere Lebensbereiche hinweg. Sie helfen, nicht nur Risiken zu mindern, sondern auch Ressourcen zu aktivieren.
In der Sprache der Forschung spricht man dabei von einem intersektionalen Zugang zur Prävention. Das bedeutet: Suchtprävention, Gewaltprävention, Gesundheitsförderung, Inklusion und psychische Gesundheit lassen sich nicht sauber trennen – sie überschneiden sich, greifen ineinander und brauchen gemeinsame Strategien. Genau deshalb setzen moderne Präventionsansätze nicht bei der Substanz an, sondern bei den Menschen.
Zentrale Risikofaktoren wie ein geringes Selbstwertgefühl, sozialer Rückzug, problematische Familienverhältnisse oder chronischer Stress können früh erkannt und durch passende Angebote aufgefangen werden. Auf der anderen Seite lassen sich Schutzfaktoren gezielt stärken: stabile Beziehungen, das Gefühl von Zugehörigkeit, Zugang zu Bildung und Beteiligung, ein positives Selbstbild.
Die Förderung von Lebenskompetenzen ist also nicht bloß ein pädagogisches Ideal, sondern ist ein hoch wirksamer Schutzschild. Ein Schutzschild, der Kinder und Jugendliche in die Lage versetzt, mit sich selbst und anderen gut umzugehen. In einer Zeit, in der psychische Belastungen, Unsicherheiten und Druck spürbar zunehmen, ist das wichtiger denn je.
Prävention ist dann erfolgreich, wenn sie verbindet statt trennt: Suchtvorbeugung, Gewaltprävention, mentale Gesundheit und sozial-emotionale Bildung gehören zusammen. Wer vernetzt denkt, kann gezielt unterstützen und langfristig wirksam sein.
Lebenskompetenzen stärken – Prävention, die wirkt
Lebenskompetenzen – also Fähigkeiten, mit Herausforderungen des Alltags konstruktiv umzugehen – sind ein zentraler Baustein moderner Präventionsarbeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert sie als jene sozialen, emotionalen und kognitiven Fertigkeiten, die es Menschen ermöglichen, selbstbestimmt, verantwortungsvoll und gesund durchs Leben zu gehen. Dazu zählen unter anderem die Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen und zu regulieren, sich in andere einzufühlen, Konflikte gewaltfrei zu lösen oder Entscheidungen gut zu durchdenken.
Diese Kompetenzen sind nicht angeboren – sie entwickeln sich durch Beziehung, durch Erfahrung und durch gezielte Förderung. Genau hier setzen Lebenskompetenzprogramme an: Sie unterstützen Kinder und Jugendliche dabei, sich selbst besser kennenzulernen, mit Druck und Stress umzugehen, soziale Verantwortung zu übernehmen und für die eigene Gesundheit zu sorgen.
Auch im österreichischen Schulsystem haben diese Themen ihren festen Platz. Im Unterrichtsprinzip Gesundheitserziehung wird ausdrücklich auf die Förderung psychosozialer Ressourcen und die Stärkung von Selbstwirksamkeit Bezug genommen. Aspekte wie Entscheidungsfähigkeit, konstruktiver Umgang mit Konflikten und kritisches Denken sind in vielen Lehrplänen quer über die Fächer hinweg verankert – sei es in Biologie, Bewegung und Sport, Deutsch oder im Ethikunterricht. Lebenskompetenzförderung ist damit keine Zusatzaufgabe, sondern Teil des Bildungsauftrags.
Programme zur Lebenskompetenzstärkung gelten international als wirkungsvoller Bestandteil umfassender Präventionsstrategien. Die Erfahrungen zeigen: Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass sie etwas bewirken können, dass ihre Meinung zählt und sie über ihre Gefühle sprechen dürfen, dann sinkt das Risiko, zu riskanten Verhaltensweisen wie Substanzkonsum zu greifen. Gleichzeitig steigt ihre Resilienz – also ihre Fähigkeit, mit Krisen und Belastungen umzugehen.
Wichtig ist jedoch: Nicht jedes Angebot wirkt automatisch. Damit Programme wirklich hilfreich sind, müssen sie gut geplant, fachlich begleitet und qualitätsgesichert umgesetzt werden. Orientierung bieten hier die Standards des European Prevention Curriculum (EUPC), das europaweit Fachkräfte im Bereich der evidenzbasierten Prävention schult. Das EUPC macht deutlich, worauf es ankommt: Programme müssen über einen längeren Zeitraum laufen, altersgerecht und interaktiv gestaltet sein und klare Ziele verfolgen. Sie sollen auf einer soliden theoretischen Grundlage beruhen, regelmäßig evaluiert werden und gut in bestehende Strukturen eingebettet sein.
Lebenskompetenzförderung ist somit weit mehr als ein gut gemeinter Workshop. Sie ist ein pädagogisches Konzept, das auf Augenhöhe ansetzt, auf Beziehung baut und junge Menschen ernst nimmt. Wer heute in Lebenskompetenz investiert, legt den Grundstein für gesunde Entscheidungen von morgen – im Klassenzimmer, in der Familie und im gesamten Sozialraum.
Gemeinsam stark werden – elementar

Gemeinsam stark werden – elementar, das Lebenskompetenzprogramm für den elementaren Bildungsbereich, wird ab Herbst 2025 in Tirol angeboten. Die Ausbildung der Trainer:innen konnte erfolgreich abgeschlossen werden, und so wird das Angebot künftig in Kooperation zwischen der Weitblick GmbH, der PHT und kontakt+co angeboten werden. Pädagogische Fachkräfte aus elementaren Bildungseinrichtungen werden in ihrer Aufgabe, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig zu stärken, unterstützt.
Dafür setzt das Programm auf mehreren Ebenen an:
- Gestaltung der Lernumgebung, des Materials und der Begleitung im freien Spiel
- Beziehungsgestaltung: Hinweise zur Fachkraft-Kind-Interaktion
- Einbindung der Eltern und Erziehungsverantwortlichen
„Gemeinsam stark werden – elementar“ umfasst sowohl eine Fortbildung zur Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften aus elementaren Bildungseinrichtungen als auch ein Gesamtpaket an Materialien für den pädagogischen Alltag. Das Angebot ist für die teilnehmenden Pädagog:innen/Einrichtungen kostenlos und kann an die Verfügbarkeiten und zeitlichen Ressourcen der Teilnehmer:innen individuell angepasst werden.
Die Ausbildung umfasst 24 Unterrichtseinheiten und kann nach Rücksprache mit kontakt+co gebucht werden.
„Gemeinsam stark werden – elementar“ hat die Stärkung der Lebenskompetenzen als Ziel, die eine Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.
„GSW – elementar“-Seite
Persönlichkeitsbildung in der Primarstufe mit existenzieller Tiefe

„Kinder stark machen“ heißt mehr als ihnen Wissen zu vermitteln. Es bedeutet, ihnen zu helfen, sich selbst zu spüren, sich als wertvoll zu erleben und einen Sinn im eigenen Handeln zu finden. Das Programm Gemeinsam stark werden – primar setzt genau hier an. Es ist ein umfassender pädagogischer Zugang zur Lebenskompetenzförderung und zugleich eine Einladung, die existenzielle Dimension von Schule ernst zu nehmen.
Das Konzept beruht auf den vier Grundmotivationen der Existenzanalyse nach Alfried Längle: Sicherheit, Beziehung, Selbstsein und Sinn. Kinder brauchen in allen vier Bereichen verlässliche Erfahrungen – nur so können sie Vertrauen ins Leben, in andere und in sich selbst entwickeln. In diesem Verständnis geht Persönlichkeitsbildung über den Erwerb von Kompetenzen hinaus: Sie ist ein Beziehungs- und Wachstumsprozess, der in der täglichen Praxis der Schule verankert ist.
Die Themenschwerpunkte des Programms – von Achtsamkeit und Vertrauen über Identität und Selbstwert bis hin zu Werten und Verantwortung – orientieren sich an den zentralen Fragen des Menschseins:
Bin ich sicher? Bin ich angenommen? Darf ich so sein, wie ich bin? Hat mein Leben Sinn?
Diese Fragen sind nicht nur philosophisch, sondern höchst lebenspraktisch. Kinder, die lernen, ihre Gefühle auszudrücken, mit Frustrationen umzugehen, Entscheidungen zu treffen und eigene Werte zu entdecken, sind besser geschützt – vor riskantem Verhalten ebenso wie vor Resignation oder Überforderung. Die Arbeit mit dem Programm stärkt nachweislich Resilienz, Selbstwirksamkeit und Beziehungskompetenz, drei zentrale Schutzfaktoren im Rahmen universeller Prävention.
Die Materialien sind methodisch vielfältig, ritualgestützt und praxisnah aufgebaut. Sie greifen achtsamkeitsbasierte Zugänge auf, ermöglichen kreative Ausdrucksformen und fördern das Philosophieren mit Kindern. Gleichzeitig betont das Programm die Rolle der Lehrperson: Sie ist nicht nur Vermittlerin von Inhalten, sondern Vorbild, Begleiterin und Resonanzraum für Bildungsprozesse, die nicht planbar sind. In der Sprache der existenziellen Pädagogik: Sie ist Teil des pädagogischen Feldes – präsent, offen und orientierend.
„Gemeinsam stark werden – primar“ versteht Bildung als Begleitung in der existenziellen Entwicklung. Die tägliche Unterrichtspraxis wird damit nicht nur Ort der Wissensvermittlung, sondern auch ein Ort der Menschwerdung – leise, kontinuierlich, manchmal unscheinbar, aber immer wirksam.
Wir bieten die Ausbildung im Rahmen des PHT-Fortbildungskatalogs an. Sehr häufig sind wir auch vor Ort an den Schulen tätig und schulen die Lehrpersonen direkt in ihrem gewohnten Umfeld. Bei der Organisation von SCHILFS oder SCHÜLFS unterstützen wir selbstverständlich gerne.
„GSW – primar“-Seite
Das österreichische Präventionsprogramm „plus“

Suchtprävention bedeutet mehr als Aufklärung – sie setzt dort an, wo junge Menschen Fähigkeiten entwickeln, mit den Herausforderungen des Lebens konstruktiv umzugehen. Das bundesweit erprobte Präventionsprogramm „plus“ stärkt gezielt Lebenskompetenzen wie Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und den Umgang mit Stress. Damit leistet es einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheitsförderung in der 5.-8.Schulstufe.
Gleichzeitig entlastet das Programm Lehrpersonen: Sie erhalten bewährte Unterrichtsmaterialien, konkrete Methoden und praxistaugliche Tools, um mit ihren Klassen über zentrale Themen wie Gruppendruck, Konsumverhalten und Selbstfürsorge ins Gespräch zu kommen – altersgerecht und fachlich fundiert.
Die Fortbildungsreihe begleitet Pädagog:innen der Sekundarstufe I über mehrere Module hinweg. Ein Einstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich.
Der nächste Durchgang beginnt mit dem Basismodul Teil 1, das im Wintersemester 2025 an der Pädagogischen Hochschule Tirol angeboten wird. Die Lehrveranstaltung mit der Nummer 7F5.TSK5P02 umfasst 16 Unterrichtseinheiten und findet an folgenden Terminen statt:
- Fr, 07.11.2025, 09:00–17:00 Uhr
- Do, 27.11.2025, 16:00–19:15 Uhr
- Do, 04.12.2025, 16:00–19:15 Uhr
jeweils bei kontakt+co Suchtprävention Jugendrotkreuz, Bürgerstr. 18, 6020 Innsbruck.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der plus-Homepage:
„plus“-Seite
Wetterfest – ab der 9. Schulstufe

Jugendliche erleben in der Phase des Erwachsenwerdens vielfältige Herausforderungen. Stress, Leistungsdruck, Konflikte im sozialen Umfeld, Selbstzweifel oder Unsicherheit im Umgang mit sich selbst und anderen sind nur einige davon. Das schulische Lernen gerät dabei manchmal in den Hintergrund – nicht, weil junge Menschen nicht lernen wollen, sondern weil sie mit anderem beschäftigt sind. Genau hier setzt das Programm Wetterfest an.
Wetterfest ist ein Programm zur Förderung der Lebenskompetenzen ab der 9. Schulstufe – und zugleich ein Beitrag zur schulischen Gesundheitsförderung und Suchtprävention. Entwickelt wurde es von der Pädagogischen Abteilung der Bildungsdirektion Südtirol und für Oberösterreich adaptiert. Es wird österreichweit von den Fachstellen für Suchtprävention in enger Kooperation mit Schulen angeboten und begleitet.
Im Zentrum stehen jene Lebenskompetenzen, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als wesentlich für ein gesundes Aufwachsen definiert hat: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Stressbewältigung, Umgang mit Gefühlen, Entscheidungsfähigkeit, kritisches Denken, Beziehungsfähigkeit und soziale Verantwortung. Diese Kompetenzen schützen nicht nur vor riskantem Verhalten, sondern stärken Jugendliche in ihrer gesamten Entwicklung, schulisch, sozial und emotional.
Das Programm besteht aus einem Theorieteil für Lehrpersonen und einem umfangreichen Praxisheft mit direkt einsetzbaren Unterrichtseinheiten. In den Fortbildungen werden sowohl theoretische Grundlagen der Lebenskompetenzförderung als auch konkrete Methoden für die Arbeit in der Klasse vermittelt.
Ziel ist es, dass Schulen zu Orten werden, an denen sich junge Menschen nicht nur Wissen aneignen, sondern auch Vertrauen ins Leben, in andere und in sich selbst entwickeln können. „Wetterfest“ versteht sich daher als Teil eines umfassenden Bildungs- und Präventionsauftrags: Es stärkt den Kohärenzsinn, unterstützt die Resilienz und trägt dazu bei, dass Jugendliche gesund und handlungsfähig bleiben.
Die Fortbildung umfasst 12 UE (8 UE Kennenlernen von Wetterfest und Erprobung der Tools und 4 UE Reflexion). Wir gestalten sehr gerne mit Ihnen gemeinsam eine SCHILF oder SCHÜLF.
Weitere Informationen und Materialien erhalten interessierte Lehrpersonen direkt bei den regionalen Fachstellen für Suchtprävention oder auf der "Wetterfest"-Seite:
„Wetterfest“-Seite
Hilfe bei psychischen Problemen: Psychosozialer Krisendienst Tirol

Der Psychosoziale Krisendienst Tirol (PKT) bietet rasche, vertrauliche und professionelle Hilfe für Menschen, die sich akut in einer Krise oder einer problematischen psychischen Situation befinden, sowie für Angehörige, Freund:innen oder professionelle Helfer:innen, die in ihrem Umfeld mit Krisen zu tun haben.
Die Anlaufstelle ist finanziert vom Land Tirol, den Sozialversicherungsträger:innen und durch Bundesförderung, organisiert und betrieben vom Psychosozialen Pflegedienst Tirol und der Suchthilfe Tirol.
Formen der Unterstützung:
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Telefon: Am Telefon sprechen Sie mit Psychotherapeut:innen und psychiatrischen Fachkräften. Sie versuchen das Anliegen zu verstehen und emotional zu entlasten. Im gemeinsamen Gespräch werden Möglichkeiten erarbeitet, um mit der akuten Krise umzugehen, mit dem Ziel zu stabilisieren und zu deeskalieren.
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Ambulant: Mit den Psychotherapeut:innen werden Bewältigungsstrategien entwickelt, um in der momentanen Krise handlungsfähig zu bleiben. Nach einem raschen Erstgespräch wird die weitere Vorgangsweise gemeinsam festgelegt.
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Mobil: Wenn sich bei der telefonischen Beratung herausstellt, dass ein persönlicher Kontakt notwendig ist: Der mobile Krisendienst fährt direkt zu Hilfesuchenden nach Hause. Im Kontakt vor Ort können weitere Handlungsschritte besprochen werden.
Kontakt: 0800 400 120 (Mo-So, 08:00-20:00)
Psychosozialer Krisendienst Tirol
26.6. Weltdrogentag: #InvestInPrevention
Der „Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“ des UNODC, kurz auch „Weltdrogentag“, wird alljährlich am 26.6. begangen. Passend zum Thema dieses Newsletters ist heuer das Motto #InvestInPrevention, und die Kampagnenseite schreibt dazu:
» The evidence is clear: invest in prevention! … Central to addressing this challenge is the imperative to adopt a scientific evidence-based approach that prioritizes prevention and treatment. … This year’s World Drug Day campaign recognizes that effective drug policies must be rooted in science, research, full respect for human rights, compassion, … Through collective action and a commitment to evidence-based solutions, we can create a world where individuals are empowered to lead healthy, fulfilling lives. «
#WorldDrugDay-Seite
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