Suchtprävention in der Schule

Gesundheit als Aufgabe

Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule ist die Förderung der Lebenskompetenzen.

Die WHO definiert Gesundheit als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“. Die Schule als gesundheitsfördernder Ort sollte daher eine gute Atmosphäre für Heranwachsende schaffen, in der personale und soziale Kompetenzen gestärkt werden, wie beispielsweise Selbstachtung, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit, kreatives und kritisches Denken.

Diese so genannten Lebenskompetenzen sind die Grundlage für ein gesundes Leben ohne Sucht und Abhängigkeit.

Schule als Wohlfühlort

Die Förderung der Lebenskompetenzen trägt auch zur Verbesserung des Klassenklimas und somit zu einer höhrern Leistungsfähigkeit bei. Auch die Beziehung zwischen Lehrperson und SchülerIn wirken sich in hohem Maße auf das Sozialverhalten des Kindes aus, wie Studien belegen. Die Stärkung dieser Beziehung(en) ist ebenfalls eine erwünschte Auswirkung unserer Suchtpräventionsprogramme.

Information und Erfahrung

Suchtprävention in der Schule besteht nur aus einem kleinen Teil aus Information über legale oder illegale Substanzen. In der Präventionsforschung haben sich langfristige Programme zur Stärkung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens als wirksam erwiesen.

Durch Auswahl des Schultyps erhalten Sie Informationen zu unseren Angeboten.



Martina Mayr

Mag.a Martina Mayr

Tel.: 0512-585730-13
tägl. von 8.00-15.00 Uhr
oder nach Vereinbarung

Mail: martina.mayr@kontaktco.at

 

Gütesiegel Gesunde Schule Tirol

Informationen und Unterlagen


Schultypen

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