Kinder und Lehrpersonen stärken


Kinder, die ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben können, entwickeln Selbstvertrauen, Unabhängigkeit und Kreativität. Sie können Probleme aus eigener Kraft bewältigen und haben Spaß am Umgang miteinander.

Suchtprävention im Kindesalter setzt ganz konkret an alterstypischen Verhaltensweisen an, wie

  • ausweichendem Verhalten bei Alltagsschwierigkeiten,
  • der Unfähigkeit, mit Langeweile umzugehen,
  • stark ausgeprägter Konsumorientierung
  • sowie exzessiven Gewohnheiten (stundenlangem Computerspielen, Naschen ..).
  • Aber auch erste Experimente mit Suchtmitteln (Zigaretten, Alkohol, Beruhigungsmitteln vor Prüfungen) werden thematisiert.

Suchtprävention in der Volksschule bedeutet also nicht Drogenaufklärung, sondern beginnt weit im Vorfeld bei allgemeiner Gesundheitsförderung und persönlichkeitsstärkenden Maßnahmen.

Dazu liefern Fortbildungsveranstaltungen Hintergrundinformation und Tipps. Die Unterrichtsmaterialien werden vorgestellt, Handlungsmodelle diskutiert und Übungsbeispiele erprobt. Orientierung und Entlastung bietet auch der Erfahrungsaustausch mit anderen KollegInnen.